Dienstag, 23. April 2013

Stressabbau mit Nutrimmun Probiotik Recur?

Seit einigen Wochen teste ich nun das Nahrungsergänzungsmittel Nutrimmun Probiotik Recur. Hierbei handelt es sich um ein Mittel, welches laut Hersteller probiotische Kulturen sowie Folsäure und Vitamin B12 enthält. Es soll dem Stressabbau dienen, bzw. einen dazu befähigen, mit dem täglichen Stress besser umzugehen. Bei dem Mittel handelt es sich um ein Pulver, welches in Beutelchen à 1,5g (pro Tag ein Beutelchen) verpackt ist. Das Pulver soll man einmal täglich in ca. 100 ml Wasser einrühren und ca. 15 min. vor einer Mahlzeit trinken. Im Umfang des Testpakets waren eine 30-Tages-Packung sowie jeweils zwei 10-Tages-Packungen enthalten.




Nun nehme ich Nutrimmun seit ca. 3 Wochen. Zunächst muss ich zur Handhabung sagen, dass sich das Pulver leider nur sehr schlecht auflöst und Klümpchen bildet, die am Glas kleben bleiben. Daher ist es immer ein wenig umständlich bei der Einnahme, klappt aber trotzdem. Der Geschmack an sich ist relativ neutral und nicht unangenehm.
Ich muss sagen, dass ich mit zwei kleinen Kindern und einem Vollzeitjob durchaus Stress habe. Leider konnte ich trotz Einnahme des Pulvers keine wirkliche Änderung bemerken. Ich bin nach wie vor im Stress. Auch was das Immunsystem angeht, hat das Pulver mich nicht davor geschützt, mir einen fetten Virusinfekt einzufangen. 

Ich werde auch die restlichen Beutelchen meiner Packung aufbrauchen, da ein paar zusätzliche Vitamine ja nicht schaden können. Aber ich denke nicht, dass es irgendeine Wirkung auf mein Stressempfinden haben wird. Daher würde ich es auch nicht nachkaufen. Meine Recherchen haben ergeben, dass eine 30-Tage-Packung ca. 36 Euro kostet. Das halte ich für stark überteuert und denke, dass der Nutzen den Preis nicht rechtfertigt. Folsäure bekomme ich z. B. schon für wenige Euro und auch die restlichen Komponenten lassen sich bestimmt weit günstiger erwerben. Und ob das dann wirklich hilft, Stress abzubauen. Ich denke, da versuche ich lieber, ein- bis zweimal die Wochen Sport zu machen.

Die kleineren Packungen werde ich mal an meine Freunde verteilen. Vielleicht merkt ja von denen jemand den versprochenen Effekt, der bei mir leider nicht ankam.


Freitag, 19. April 2013

Mittwoch, 3. April 2013

Produkttest Febreze Car

So, hier kommt nun auch mein Testbericht zu Febreze Car.

Das ist ein neuer Dufterfrischer fürs Auto. Er kam in einem Päckchen mit einer Broschüre und diversen Rabattcoupons in Höhe von je 1 Euro bei mir an. Vom Design her finde ich den Dufterfrischer schön. Er ist aus Plastik und enthält in der Mitte eine Flüssigkeit. Das sieht echt dezent und modern aus. Man klemmt ihn an das Lüftungsgitter im Auto. Das ist auch absolut kein Problem. An der Rückseite befindet sich eine Klammer, die sich problemlos an der Lüftung befestigen lässt. Sieht auch echt ganz nett aus. Man würde es auf den ersten Blick nicht für einen Dufterfrischer halten - Ich finde nämlich diese herunterhängenden Duftbäumchen, die relativ nervig ständig ins Blickfeld geraten, nicht gerade schön. -
Man hat dann noch an der Oberseite einen kleinen Hebel, mit dem man die Duftintensität steuern kann. Ich habe ihn auf die geringste Stufe eingestellt und in meinem Auto riecht es angenehm frisch. Ein sehr schöner, frühlingshafter Duft. Den entscheidenden Vorteil gegenüber den Duftbäumen sehe ich darin, dass Febreze Car von Anfang an einen gleichbleibenden dezenten Duft verströmt. An den anderen Dufterfrischern hat mich genervt, dass man sie aus der Packung nahm und der Duft einen erstmal geradezu erschlagen hat. Ich habe die Duftbäume immer erst ein paar Tage draußen hingehängt, bevor ich sie in mein Auto geholt habe, weil ich den Duft viel zu penetrant fand. Und nach kurzer Zeit haben sie dann schon gar nicht mehr gerochen. Darum habe ich mir irgendwann keine Duftbäume mehr geholt. Bei Febreze Car ist das echt viel besser. Mich wundert es, dass man nicht schon viel früher auf so eine Idee gekommen ist. Auch meine Verwandten und Bekannten sind mittlerweile ganz heiß darauf, Febreze Car auszuprobieren. Die Rabattcoupons war ich sofort los.
Ohne irgendwas schön reden zu wollen, hat mich Febreze Car wirklich überzeugt und ich werde es in Zukunft auch kaufen. Laut Beschreibung soll es bis zu 30 Tage Duft spenden. Ich habe es jetzt schon so lange bei mir im Auto und es duftet immer noch.






Montag, 11. März 2013

Philips Perfect Care - Los geht's

So, schon wenige Tage nach der Bestellung im Philips Online Shop wurde meine Dampfbügelstation per UPS geliefert. Also, schnell ausgepackt und gleich mal ausprobiert. Im Vergleich zu meinem bisherigen Dampfbügeleisen ist es schon ein ziemlicher Brummer. Aber sie passt perfekt auf meinen Bügeltisch und das dunkle blau in Kombination mit weiß sieht auch ganz schön aus.  Die Bügelstation lässt sich leicht anheben und tragen und ist mit 5 kg nicht zu schwer. Das Netzkabel ist mit 1,8 m ausreichend lang, die Schlauchlänge zwischen Dampfstation und Bügeleisen mit 1,7 m ebenso. Beide Kabel lassen sich gut in den vorgesehenen Fächern verstauen. An der Dampfbügelstation gibt nicht tausende von Knöpfen, trotz der Größe (laut Hersteller 28,3 x 26,3 x 42,4 cm), nur den Ein-/Ausschalter und ein Kalkschalter. Ich muss zugeben, dass mein bisheriges Dampfbügeleisen fast schwerer zu bedienen war, weil man ständig mit dem Rädchen den Hitzegrad, je nach Stoffart, verstellen musste. Und da ich nicht gerade der Bügelprofi bin, konnte das auch schnell mal daneben gehen.

Bei der Perfect Care ist das alles jedenfalls total einfach. Stecker in die Steckdose. Wassertank abnehmen und mit (möglichst destilliertem) Wasser füllen. Es wird empfohlen, zumindest zur Hälfte destilliertes Wasser zu nehmen. Ich nehme ganz gerne das Kondenswasser aus dem Trockner. Eignet sich für solche Sachen super. Im Vergleich zu einem normalen Bügeleisen hat der Wassertank mit 1,5 l ein ziemlich großes Volumen und muss nicht ständig nachgefüllt werden. Dann drückt man einfach den Schalter an der Dampfbügelstation und wartet kurz (ein bis zwei Minuten). Es gibt ein etwas ratterndes Geräusch und wenn der Einschaltknopf nicht mehr blinkt, kann man loslegen.
Ich muss schon sagen, das Bügeln geht einem leicht von der Hand. Das Bügeleisen hat eine Sohle mit einer Art Teflonbeschichtung und gleitet gut über den Stoff. Das Bügeleisen hat eine schöne schmale Form, so dass man auch Ärmel etc. gut bügeln kann. Man hat die Möglichkeit, über zwei verschiedene Knöpfe entweder konstanten Dampf oder Dampfstöße zu geben. Die Knöpfe lassen sich super mit der Hand, die das Bügeleisen hält, bedienen. Eigentlich kinderleicht. Und meiner Meinung nach ist das allerbeste, dass man keine Temperatur einstellen muss und keine Kleidung verbrennen kann. Man kann das Bügeleisen tatsächlich auf dem Bügelbrett abstellen (mit der Bügelsohle nach unten) und es brennt nichts an. Das konnte ich kaum glauben, habe es aber ausprobiert und es stimmt. Nichtsdestotrotz ist die Bügelleistung genausogut wie bei meinem alten Bügeleisen. Hinzu kommt, dass man horizontal sowie vertikal bügeln kann (natürlich nicht am Körper ;-)), wobei ich das vertikale Bügeln noch nicht ausprobiert habe.

Zwar habe ich es trotzdem geschafft, mir den Finger zu verbrennen. Hab den Dampf etwas falsch eingeschätzt und dann war irgendwie mein Finger im Weg. Das war aber wohl eher eigene Dummheit. Ich bin auf jeden Fall begeistert und überlege, die Bügelstation zu behalten.

das UPS-Paket ist da

und so sieht es ausgepackt aus
vor dem Bügeln ...

... und nach dem Bügeln

Montag, 4. März 2013

Philips PerfectCare

In wenigen Tagen startet mein neuer Produkttest der Philips PerfectCare Dampfbügelstation. Dies ist ein Produkttest auf der Plattform komsumgöttinnen.de. Man muss einen Pfand in Höhe des halben Normalpreises hinterlegen (in diesem Fall 124,99 € anstatt 249 €), darf die Bügelstation dann einen Monat testen und schickt sie danach ggf. wieder zurück oder behält sie für den vergünstigten Preis. Meine Bügelwäsche stapelt sich schon und wartet darauf, den Test zu beginnen.

Mittwoch, 27. Februar 2013

Produkttest Vanish Oxi Action

So, vor einigen Tagen erreichte mich endlich ein kleines Päckchen mit meinem Testobjekt Vanish Oxi Action. Im Paket befanden sich eine Packung Vanish Oxi Action als Pulver und eine kleine Broschüre mit Anleitung und Beschreibung des Projektablaufs. Ich muss dazu sagen, dass es Vanish Oxi Action auch als Gel gibt, nur leider konnte man keinen wirklichen Einfluss darauf nehmen, welches davon man testet. Jedenfalls sind sowohl die Verpackung des Pulvers als auch des Gels in einem strahlenden Pink gehalten, so dass es im Laden regelrecht in die Augen sticht und der Kunde kaum daran vorbeigehen kann.

Der Anleitung habe ich entnommen, dass es mehrere Möglichkeiten gibt, Vanish Oxi Action anzuwenden. Entweder man gibt es einfach mit ins Waschpulverfach der Waschmaschine (je nach Verschmutzung einen oder einen halben Dosierlöffel) oder man weicht die befleckte Kleidung vorher ein (4 l warmes Wasser mit einem oder 1/2 Dosierlöffel). Oder man stellt eine Art Paste her (1/4 Vanish Oxi Action, 3/4 Wasser), mit der man die Flecken direkt vor der Wäsche bearbeiten kann. Bestandteil einer Vanish Oxi Packung ist ein Dosierlöffel, der auch zum Einreiben der Paste genommen werden soll. 



 Natürlich habe ich es gleich bei meiner nächsten Wäsche ausprobiert. Da mein 1 1/2-jähriger Sohn gerade seine Bodys eingesaut hatte, kamen mir diese Flecken für einen Test wie gelegen. Da es sich meiner Meinung nach um recht hartnäckige Flecken handelte (Kakao und Kotanhaftungen, da die Windel nicht dicht gehalten hat), habe ich mich entschlossen, die Flecken vor der Wäsche mit der Paste zu behandeln. Also nahm ich einen Becher, einen halben Dosierlöffel Pulver sowie den entsprechenden Anteil Wasser. Leider entsprach das Ergebnis nicht wirklich der Konsistenz einer Paste. Es war vielmehr so, dass sich das Pulver nicht auflöste und am Boden des Bechers absetzte und darüber das nun milchig gewordene Wasser schwamm. Trotz mehrfachem Rühren, entstand keine Paste. Trotzdem versuchte ich die körnige Wasserlösung in die Flecken einzuarbeiten. Hierzu soll man die leicht genoppte Rückseite des Dosierlöffels nehmen. Mir war diese keine große Hilfe. Ich denke, man reibt es einfach mit den Fingern ein oder nimmt eine Bürste. Anschließend gab ich die Bodys in die Waschmaschine und da doppelt ja bekanntlich besser hält, gab ich noch nen Dosierlöffel Pulver ins Waschpulverfach. Waschmaschine zu und bei 60° Grad gewaschen. Auch wenn ich die Anwendung etwas doof fand (sonst habe ich Gallseife genommen und die ließ sich besser einarbeiten), war das Ergebnis echt überzeugend. Die Flecken waren kaum noch zu sehen. Man muss schon sehr genau hingucken, um noch was zu entdecken (siehe Fotos).

vorher
nachher

vorher (Kakaofleck Brustbereich)

nachher

vorher



nachher

Freitag, 22. Februar 2013

Wie werde ich Produkttester?

Für alle, die sich fragen, wie man überhaupt Produkttester wird und was das genau bedeutet, kommt hier eine kurze Erklärung.

Im Internet gibt es verschiedene Produkttestplattformen. Hier können Hersteller ihre neuen Produkte oft schon vor Markteinführung von einer Auswahl an Personen testen lassen. Diese Tester bekommen das Produkt dann in der Regel entweder kostenlos oder gegen Hinterlegung eines Pfands zur Verfügung gestellt und können es innerhalb einse bestimmten Zeitraums auf Herz und Nieren ausprobieren. Je nachdem, um was für ein Produkt es sich handelt, dürfen die Tester es im Anschluss behalten oder geben es zurück (der Pfand wird dann zurückerstattet). Oder der Tester kann das Produkt für einen vergünstigten Preis behalten. Eine Bezahlung im eigentlichen Sinne erhält der Tester normalerweise nicht.
Während der Testphase sind die Tester dazu angehalten, Testberichte auf der entsprechenden Produkttestplattform, auf anderen Internetseiten (z. B. Ciao, Idealo etc.) oder in sozialen Netzwerken wie z. B. Facebook oder Twitter zu veröffentlichen. Auch soll das Produkt innerhalb des Freundes- oder Bekanntenkreises durch Mundpropaganda bekannt gemacht werden. Oft sind auch im Testpaket Pröbchen enthalten, welche weitergegeben werden sollen.

Jedoch muss man sich als Tester darüber im Klaren sein, dass es nicht mit jeder Bewerbung klappt. Je nachdem, welcher Zielgruppe man angehört, ist meine Erfahrung, dass ca. 1 bis 2 von 10 Bewerbungen dazu führen, dass man ausgewählt wird. Man muss also immer am Ball bleiben.

Durch dieses Vorgehen profitieren die Firmen, weil sie auf einen relativ preiswerten Weg Werbung für ihr Produkt machen und viele Menschen damit erreichen. Der Tester verdient zwar kein Geld, profitiert aber von den Produkten, die er behalten kann.

Ich bin seit ca. einem halben Jahr Produkttester und habe bis jetzt folgende Produkte testen können:

  • Asonor Nasenspray (soll gegen Schnarchen helfen)
  • Actimel ohne Zucker
  • Melitta Bella Crema Kaffee
  • Eau de Lacoste
  • Philips Homecooker.

Alle Tests haben mir sehr viel Spaß gemacht und sich in meinen Augen gelohnt. Der Homecooker kostet im Handel 399 Euro und glücklicherweise gehörte ich zu den 50 ausgewählten Testern, die ihn danach kostenlos behalten durften. Das Eau de Lacoste durfte ich schon vor Markteinführung testen. Man bekam einen 90 ml Flakon, der im Handel ca. 83 Euro kostet, einen 60 ml Flakon Eau des Lacoste Blanc für Männer, sowie diverse Pröbchen beider Düfte. Natürlich durfte man beide Parfüms danach behalten. Und der Frauenduft hat mich dermaßen überzeugt, dass ich ihn garantiert nachkaufen werde.

Welche Produkttestplattformen gibt es?

Wenn man mal etwas Zeit hat und im Internet stöbert, wird man schnell fündig. Wirklich gute Testportale sind:

www.konsumgöttinnen.de
www.trnd.com
www.for-me-online.de
www.genuss-experten.de.

Auch einige Hersteller wie z. B. Nivea suchen auf ihren Webseiten manchmal Tester.