Dienstag, 28. Januar 2014

Clinique Superdefense SPF 20 Daily Defense Moistirizer

Wie es der Zufall gerne will, teste ich zur Zeit neben der Pflegeserie von Nivea auch eine Feuchtigkeitscreme von CliniqueClinique Superdefense SPF 20 Daily Defense Moisturizer. Sie soll vor allem vor schädlichen Umwelteinflüssen schützen. Die Creme ist für alle Hauttypen geeignet und wie alle Produkte von Clinique parfümfrei und allergiegetestet.


Clinque Superdefense SPF 20 wird in einem Kunststofftiegel in der typischen grünen Cliniquefarbe mit einem silberfarbenen Deckel geliefert. Wenn man den Tiegel aufschraubt, befindet sich auf der Creme noch eine zusätzliche Plastikabdeckung. Die Creme selbst hat einen ganz dezenten leicht fruchtigen Geruch, ich finde, es riecht leicht nach Pfirsich. Die Konsistenz ist eher fest. Clinique Superdefense SPF 20 lässt sich gut auf dem Gesicht verteilen und zieht schnell ein.


Bisher habe ich von Clinique die Anti-Blemish-Pflegeserie benutzt und generell gefällt mir Clinique sehr gut. Ich hatte zunächst die Befürchtung, dass meine Haut nach Absetzen der Anti-Blemish-Pflege mehr Unreinheiten aufweisen wird, was jedoch nicht der Fall ist. Ich vertrage Clinque Superdefense SPF 20 sehr gut. Meine Haut ist auch vor Kälte gut geschützt, ist nicht trocken oder gereizt.


Mit einem Preis von ca. 34 Euro für 30 ml ist CliniqueSuperdefense SPF 20 mit den anderen Pflegeprodukten von Clinique vergleichbar und durchaus noch erschwinglich. Im Vergleich mit Nivea oder anderen im Drogeriemarkt erhältlichen Produkten mag es etwas teuer erscheinen und jeder muss für sich entscheiden,wieviel Geld er für Pflegeprodukte ausgeben möchte. 


Ich kann Clinique Superdefense SPF 20 Daily DefenseMoisturizer jedenfalls ohne Bedenken weiterempfehlen.






Vielen Dank für die Teilnahme am Test anwww.theinsiders.eu.

Weitere Infos zum Produkt unter: www.clinique.de.

 

Für sensible Haut: Nivea Sensitive

Ich teste momentan im Rahmen eines Nivea-Botschafter-Projekts die neue Pflegeserie für sensible Haut: Nivea Sensitive. Die Serie besteht aus Reinigungstüchern, Reinigungsfluid (Gesichtswasser), Tages- und Nachtcreme. Das Besondere daran ist, dass keinerlei Duftstoffe zugesetzt sind und die Pflegeprodukte daher gerade für empfindliche Haut gut geeignet sind. Der Hersteller verspricht, dass die Pflege gegen Hautrötungen, Spannungsgefühl und Trockenheit wirkt. Die Pflegeformeln sind angereichert mit Süßholzextrakt, Traubenkernöl oder Dexpanthenol. Außerdem sind die Produkte parfumfrei, frei von Farbstoffen und pH-neutral. Die Tagescreme beinhaltet zudem einen Lichtschutzfaktor 15.


Der Preis für die Produkte wird im Nivea Shop wie folgt angegeben:


Tages- und Nachtcreme (je 50 ml): 4.99 Euro

Reinigungstücher (25 Stück): 2.99 Euro

Reinigungsfluid (200 ml): 4.99 Euro


Ich würde meine Haut als Mischhaut bezeichnen, die im Winter aber auch manchmal etwas trocken und empfindlich ist. Da meine Haut auch hin und wieder zu kleineren Unreinheiten neigt, habe ich bisher eine Anti-Blemish-Serie von Clinique benutzt, die ich auch gut vertrage. Nivea teste ich jetzt seit ca. 2 Wochen.


Nun zu meinem Eindruck von Nivea Sensitive. Das Verpackungsdesign ist typisch für Nivea in weiß und blau gehalten. Der Wiedererkennungswert der Marke ist damit gegeben. Die Cremes sind in Tuben mit einem aufklappbaren Deckel. Sie lassen sich daher gut dosieren und ich finde diese Art der Verpackung auch hygienischer als Tiegel. Das Gesichtswasser ist in einer Plastikflasche ebenfalls mit Klappdeckel. Da die Flasche durchsichtig ist, kann man erkennen, dass dem Gesichtswasser auch keine Farbstoffe zugesetzt wurden. Es sieht aus wie Wasser. Die Reinigungstücher befinden sich in einer Plastikverpackung mit einer wiederverschließbaren Öffnung.

Was beim Ausprobieren natürlich sofort auffällt, ist bei allen Produkten der neutrale Geruch, d. h. sie riechen nach rein gar nichts. Ich finde das mal ganz angenehm, da man ohnehin schon den ganzen Tag lang von Parfümgerüchen (Seife, Duschbad, Parfüm etc.) umgeben ist. Auch enthalten sämtliche Produkte keine reizenden Bestandteile, d.h. sie haben keinen beißenden Geruch wie einige alkoholhaltige Pflegeprodukte und selbst wenn sie in die Nähe der Augen kommen, brennt nichts.


Mir haben es ja besonders die Reinigungstücher angetan. Die sind wirklich super. Sie reinigen das Gesicht zuverlässig von Makeup etc. und sind dabei ganz mild und geruchsneutral. Wenn man anschließend das Gesichtswasser benutzt, ist der Wattepad nahezu sauber. Vorher hatte ich eine Art Reinigungspaste von Clinique benutzt, mit der man das Gesicht einreiben und es danach abwaschen musste. Der Reinigungseffekt war dabei nicht annähernd so gut wie bei Nivea. Die Reinigungstücher kann man auch super zum Abschminken der Augen benutzen. Es brennt nichts und auch Mascara wird gut entfernt.


Das Gesichtswasser ist ebenfalls gut und auch geruchsneutral. Auch hier brennt nichts in den Augen und es eignet sich zum Entfernen von Mascara.


Die beiden Cremes unterscheiden sich dahingehend, dass die Nachtcreme in der Konsistenz etwas fester als die Tagescreme ist. Beide Cremes sind jedoch tendenziell eher fester als z. B. die Creme, die ich vorher benutzt habe. Beim Eincremen entsteht daher zunächst ein weißer Film, der aber recht schnell einzieht. Es entsteht auch kein Fettfilm auf der Haut, was mir immer sehr wichtig ist, da man ja nicht mit einem glänzenden Gesicht herumlaufen möchte.

Alles in allem vertrage ich Nivea Sensitive sehr gut und meine Befürchtung, dass die Hautunreinheiten durch den Wechsel schlimmer werden würden, hat sich nicht bewahrheitet. Meine Haut hält mit Nivea auch den momentan sehr kalten Temperaturen stand. Ich habe keine Hautrötungen und auch kein Spannungsgefühl, auch wenn ich mich längere Zeit draußen aufhalte.


Ich habe insgesamt einen sehr angenehmen Eindruck von Nivea Sensitive und würde die Pflegeserie jederzeit weiterempfehlen.











Vielen Dank für die Teilnahme am Test an www.nivea.de.

Weitere Infos zu Nivea Sensitive unter: www.nivea.de/Produkte/gesichtspflege/Sensitive

Mittwoch, 25. Dezember 2013

Für alle, die es lieblich mögen, Freixenet Mia Moscato im Test

Bei Brandnooz durfte ich den neuen Mia Moscato von Freixenet testen. Es ist ein neuer, lieblicher Sekt, der schonmal in einer ansprechenden Flasche geliefert wird. Das Label ist edel, modern und ansprechend gestaltet und gefällt mir sehr gut. Es gibt ihn im Piccoloformat mit 0,2 l und als normale Flasche mit 0,75 l (Preis 5,99 bis 6,49 Euro). Der Preis liegt nicht gerade im Schnäppchenbereich, jedoch finde ich ihn für eine Flasche Sekt noch durchaus angemessen, zumal Freixenet ja auch eine renommierte Marke ist. Die Flasche hat einen Schraubverschluss, obwohl man zunächst denken würde, dass es sich um einen Sektkorken handelt. Die Flasche lässt sich daher leicht öffnen und vor allem leicht wieder verschließen.

Was den Geschmack betrifft, so ist Mia Moscato doch ein eindeutig lieblicher Sekt und das muss man mögen. Er ist sehr fruchtig und prickelt angenehm. Ich persönlich trinke gerne lieblichen Sekt, besonders, wenn er eisgekühlt ist. Für meine Mutter z. B. wäre Mia Moscato nicht das Richtige. Es ist also eindeutig Geschmackssache. Gerade wenn man ihn in einem größeren Rahmen anbieten möchte, sollte man vorher sicher stellen, ob die Gäste lieblichen Sekt mögen.

Alles in Allem eine Empfehlung für all diejenigen, die lieblichen Sekt mögen. Allen anderen würde ich eher abraten.




Vielen Dank für die Teilnahme am Test an www.brandnooz.de

Theramed 2 in 1 Atem-Frisch

Ich habe im Rahmen einer Testaktion von TRND die Zahncreme Theramed 2 in 1 Atem-Frisch testen dürfen. Es handelt sich laut Hersteller um eine Kombination aus Zahncreme und Mundwasser mit einer antibakteriellen Wirkung. Theramed 2 in 1 gibt es in fünf Ausführungen: Original, Atem-Frisch, Oxy White, Sofort-Weiß und Interdental. Es wird in einer Plastikverpackung (keine klassische Zahnpastatube) mit einem Inhalt von 75 ml geliefert. Diese kann man auch gut auf den Kopf stellen, damit man auch die Reste noch gut herausbekommt. Die UVP liegt bei 1,99 Euro.

Zunächst fällt bei der Anwendung auf, dassTheramed 2 in 1 im Vergleich zu anderen Zahncremes doch recht flüssig ist, was ja vom Hersteller auch gewollt ist. Dennoch ist sie dickflüssig genug, um nicht von der Zahnbürste zu tropfen. Mir persönlich gefällt diese Konsistenz sehr gut, weil ich bei anderen Zahncremes oft das Gefühl habe, dass sie sich nicht so gut im Mund verteilen und manchmal auch Teile der Zahnpasta am Anfang beim Putzen aus dem Mund fallen, weil sie sich nicht schnell genug verteilen lässt. Das passiert hier nicht. Die Zahncreme verteilt sich schnell und gut im Mund. Die Anwendung ist recht sparsam und dadurch hält die Zahncreme auch eine Weile. Der Geschmack ist angenehm frisch und man hat danach auch ein sauberes Gefühl im Mund. Der Reinigungseffekt ist genauso gut wie bei den Zahncremes, die ich vorher benutzt habe.

Jetzt komm ich zu dem Punkt, den ich bemängeln muss. Die beworbene Kombination aus Zahncreme und Mundspülung erschließt sich mir nicht wirklich. Da in meinen Augen eine Mundspülung etwas Flüssiges ist, womit ich den Mund ausspüle und auch gurgeln kann, kann ich dies bei Theramed 2 in 1 nicht wirklich feststellen. Es ist nicht flüssig genug, um es zum Spülen zu nehmen und das ist auch bestimmt nicht gewollt. Auch löst sich die Zahncreme nicht auf, wenn man sie in Wasser tropft. Beim Putzen verhält sich Thera Med 2 in 1 nicht wirklich anders als andere Zahncremes, außer dass sie sich vielleicht schneller im Mund verteilen lässt. Daher frage ich mich, wo hier die Mundspülung sein soll. Scheinbar soll allein die antibakterielle Wirkung die Mundspülung darstellen.

Daher komme ich zu dem Schluss, dass Theramed 2 in 1 Atem-Frisch eine gute Zahncreme ist und ich sie bestimmt auch weiterhin nutzen werde, jedoch ist es keine Alternative für eine Mundspülung. Diese sollte man doch vielleicht besser weiterhin dazu kaufen. Dennoch würde ich Theramed 2 in 1 Atem-Frisch ohne Bedenken weiterempfehlen.




Vielen Dank für die Teilnahme am Test an www.trnd.de.

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Obstgarten Herzens-Snack von Ehrmann

Im Rahmen einer Testaktion auf Lisa Freundeskreis hatte ich die Möglichkeit den Ehrmann Obstgarten Herzenssnack mit Früchten und Müsli zu testen. Die herzförmigen Becher von Ehrmann gab es ja bisher schon z. B. mit Knisterpulver für Kinder und nun wurde ein Herzenssnack mit Frucht und Müsli auf den Markt gebracht.


Der Becher hat eine Herzform und besteht aus drei Kammern. In einer Kammer befindet sich der Quark, und in den beiden kleineren Kammern jeweils ein Früchtemix und ein Müslimix. Man vermengt die Inhalte der einzelnen Kammern und hat so einen Frucht-Müsli-Quark. Den Müsli-Herzenssnack gibt es in vier verschiedenen Ausführungen:


-
Aprikose-Banane & Knuspermüsli
-
Erdbeere & Knuspermüsli
-
Apfel-Birne & Schokomüsli
-
Erntefrüchte & Schokomüsli.

Nachdem ich alle vier Sorten gemeinsam mit meinem Mann und den Kindern probieren durfte, muss ich leider sagen, dass der Obstgarten Herzenssnack uns alle nicht überzeugt hat.Zunächst lässt sich der Becher nur sehr schwer öffnen und man muss echt aufpassen, dass es dabei keine Sauerei gibt. Meine Kinder (2 und 5) sind nicht in der Lage, die Folie alleine abzuziehen.


Geschmacklich finde ich alle Sorten sehr künstlich. Ich habe den Früchtemix mal jeweils allein gekostet und er schmeckt nur nach künstlichen Aromen. Bei einer Blindverkostung wäre ich nicht in der Lage, zu sagen, um welche Früchte es sich handeln soll (daher kann ich auch gar nicht sagen, welche Sorte ich am besten finde). Der Geschmack wird zwar beim Zusammenmixen etwas besser, aber immer noch nicht wirklich lecker. Das Müsli ist OK. Es schmeckt wie Knusper- oder Schokomüsli, das man auch so im Handel kaufen kann. Dadurch, dass es erst vor dem Essen vermengt wird, hat es den Vorteil, dass das Müsli schön knackig ist. Der Quark ist wie bei einem typischen Obstgarten recht fluffig, was mir persönlich gefällt. Meinem Mann war das zu künstlich. Da der Quark an sich auch schon gesüßt istdie Früchtemischung ziemlich süß ist und auch das Müsli gezuckert ist, wird das ganze insgesamt etwas zu süß. Das mag Geschmackssache sein. Ich mag es lieber etwas weniger süß.


Fazit ist, dass der Obstgarten-Herzenssnack mit Frucht und Müsli uns nicht überzeugen konnte. Auch meine Kinder fanden ihn geschmacklich nicht so toll. Der Geschmack ist einfach zu unnatürlich. Meiner Meinung nach gibt es bessere Produkte auf dem Markt.


Trotzdem möchte ich mich für diese tolle Testaktion bei Lisa Freundeskreis (www.lisa-freundeskreis.de) bedanken.







Das Philips Disney LED-Nachtlicht - ein Highlight im Kinderzimmer

Ich teste momentan das Disney-LED-Nachtlicht von Philips in Form von Sulley aus der Monster-Uni. Meine beiden Kinder (5 und 2) sind total begeistert und ich auch.


Das Nachtlicht ist aus weichem Silikon und beinhaltet eine LED-Leuchte. Es wird mit einer Ladestation geliefert, auf die man Sulley tagsüber raufstellt undauflädt (Ladedauer bis vollständig geladen ca. 10 Std.). Besonders toll finde ich, dass dieses Nachtlicht auch wie ein Spielzeug oder Kuscheltier geknuddelt und mit ins Bett genommen werden kann. Da es keineverschluckbaren Kleinteile gibt, ist das Nachtlicht auch schon für sehr kleine Kinder geeignet.


Durch Kippen kann man Sulley ein- und ausschalten. Laut Herstellerangaben leuchtet das Nachtlicht bei voll aufgeladenem Akku bis zu 6 Stunden. Ich habe das zwar noch nicht exakt getestet, finde aber, dass es relativ lange leuchtet. Wenn ich gg. 23 Uhr ins Bett gehe, leuchtet es bei meinen Kindern meist noch und da sind sie schon seit einigen Stunden im Bett. Das Nachtlicht strahlt ein angenehmes  (in unserem Fall) bläuliches Licht aus und da es mittels LED-Leuchte betrieben wird, heizt es sich nicht auf. Es ist hell genug, um den Bereich um das Bett herum genügend auszuleuchten, ggf. kann selbst noch ein Buch angeschaut werden, wenn das Licht direkt daneben steht. Dennoch ist es nicht zu hell und die Kinder können gut einschlafen. Weiterhin ist das Nachtlicht sehr robust. Auch wenn es herumgeworfen wird, hält es das problemlos aus. Durch den Silikonkörper wird die Leuchte gut geschützt.


Meine Kinder lieben es und wir müssen jeden Tag tauschen, da wir nur eins haben. Da es erst ab November in dieser Ausführung auf den Markt kommt, müssen wir noch einige Tage warten, werden dann aber noch einen Sulley nachkaufen, damit es keinen Streit mehr gibt. Neben Sulley gib es die Ausführung des Mike aus der Monster-Uni, welches zusammen mit Sulley auf den Markt kommen wird. Die UVP liegt bei 39,99 Euro.Bereits im Handel erhältlich sind die Ausführungen als Mickey und Minnie Mouse, welche ich jedoch nicht so hübsch finde.


Mein Fazit ist also, dass es ein super Nachtlicht ist. Die Verbindung zwischen Spielzeug und Lichtquelle ist super gelöst. Wir brauchen keine zusätzliche Lampe im Zimmer mehr anschalten und sparen dadurch Strom. Außerdem sieht es niedlich aus und ist tagsüber eine tolle Deko für jedes Kinderzimmer. Ich war schon lange auf der Suche nach einem schönen Nachtlicht für die Kinder und das Philips LED-Nachtlicht erfüllt alle Kriterien, die mir wichtig sind.


Vielen Dank für die Teilnahme am Test an www. markenjury.de. Weitere Informationen zum LED-Nachtlicht auch unter www.philips.de.











Dienstag, 22. Oktober 2013

Philips Airfryer XL

Hier kommt mein eigentlich schon längst überfälliger Bericht zum Philips Airfryer XL. Ich habe dieses Gerät nun schon seit geraumer Zeit zu Hause, da ich ihn im Rahmen einer Testaktion von Leckerscout ausprobieren durfte. BeimAirfryer handelt es sich um eine Heißluftfritteuse und mich hat er absolut überzeugt. Ich bin echt froh, dass ich ihn testen durfte, da ich mir sonst nie so ein Gerät angeschafft hätte. Jetzt möchte ich ihn nicht mehr missen.

Der Airfryer frittiert die Lebensmittel mittels heißer Luft, es ist also eine Art Mini-Umluftofen. Man kann darin Pommes, Fischstäbchen, Hühnerkeulen, Fleisch etc. zubereiten. Also, eigentlich alle Gerichte, die man auch im Backofen zubereiten kann. Man kann darin sogar Aufläufe und Kuchen backen, solange die Form einen Durchmesser von 20 cm nicht überschreitet.

Da man im Airfryer kaum Fett verwendet, ist es wesentlich kalorienärmer als eine herkömmliche Fritteuse. Für selbstgemachte Pommes benötigt man nur ca. 1 EL Öl und sie werden schön knusprig.

Der Airfryer XL ist der Nachfolger des Airfryer und hat ein größeres Fassungsvermögen als sein Vorgänger. Er hat ungefähr die Größe einer Kaffemaschine. Im vorderen Bereich befindet sich eine Art Schublade, in der sich ein herausnehmbarer Korb mit Griff befindet. Dieser Korb hat ein Fassungsvermögen von ca. … l. Es gibt an der Front weiterhin einen An-/Ausschalter, sowie Knöpfe, mit denen man die Zeit und Temperatur regelt. Es gibt einen Start-/Stoppknopf und einen Favoritenknopf für häufig zubereitete Gerichte.

Die Benutzung des Airfryer ist kinderleicht. Man legt die Pommes etc. in den Korb, benetzt sie ggf. mit Öl, schiebt den Korb in den Airfryer und stellt Zeit und Temperatur ein und drückt auf Start. Es wird eine Garzeitentabelle und ein Rezeptbuch mitgeliefert. Daran kann man sich orientieren. Wenn man Fertiggerichte zubereitet (Fischstäbchen, Backofenpommes etc.), muss man die Zeit reduzieren, da derAirfryer viel schneller als ein Ofen ist. Die Gerichte brauchen z. T. nur die Hälfte der angegebenen Zeit.

Meine bisherigen Erfahrungen mit dem Airfryer sind super. Am Wochenende backen wir unsere Brötchen nur noch darin auf, was Zeit und Strom spart. Die Tk-Brötchen vonCoppenrath & Wiese benötigen im Airfryer anstatt der angegebenen 12-15 min. nur 6 min und sind perfekt aufgebacken. Es passen gut fünf Brötchen hinein, was für meine Familie genau ausreicht. Auch Fischstäbchen, Kroketten etc. brauchen viel weniger Zeit und werden perfekt knusprig. Da das Gargut im Korb liegt, wird es von allen Seiten gebräunt und das überschüssige Fett tropft nach unten. Bereitet man die Sachen im Backofen zu, liegen die Pommes etc. ja weiterhin im eigenen Fett und werden nie so knusprig wie im Airfryer.

Ich habe auch schon Hühnerschenkel zubereitet. Im Rezeptbuch findet sich eine tolle Marinade, die ich ausprobiert habe. Anschließend werden die Schenkel ca. 18 min imAirfryer gegart und sind einfach perfekt: außen super knusprig und innen schön saftig. Könnten wir jeden Tag essen. Auch hier tropft das überschüssige Fett nach unten und dadurch wird es super kalorienarm. In der Marinade es für 6 Schenkel auch nur gut 1 EL Öl.

Auch Fischstäbchen habe ich schon gemacht und der Geruch reduziert sich im Airfryer eindeutig gegenüber der Zubereitung im Ofen.

Die Reinigung des Airfryer ist auch unproblematisch. Den Korb und den Auffangbehälter kann man im Geschirrspüler reinigen. Durch eine Art Teflonbeschichtung lassen sich die Essensreste auch gut im Abwasch entfernen.

Alles in allem ein super Gerät. Nur leider ist der Preis mit 299 Euro im Philips Online Shop recht stattlich. Bei Amazon bekommt man ihn mittlerweile schon für etwas über 200 Euro. Ich habe ihn im Rahmen der Testaktion zum Glück deutlich preiswerter bekommen und wusste sofort, dass ich ihn behalten werde. Ich denke, selbst für etwas über 200 Euro ist es noch eine lohnenswerte Anschaffung. Man spart nicht nur viel Zeit sondern auch Kalorien und vor allem Strom. DerAirfryer verbraucht weit weniger als ein Backofen und ist viel schneller. Zudem schmecken die zubereiteten Speisen besser.Aus meiner Sicht ist der Airfryer ein tolles Gerät und ich möchte ihn nicht mehr missen.


Vielen Dank an www.leckerscout.de.

Nähere Infos zum Airfryer gibt es unter www.philips.de