Freitag, 19. Juli 2013

Bertolli Olivenöl zum Sprühen im Test

Ich teste momentan Bertolli Olivenöl zum Sprühen. Hiervon gibt es zwei Sorten, einmal Bertolli Olio Di Oliva „Cucina“ zum Kochen, Grillen etc. in der orangefarbenen Flaschen und Bertolli Extra Vergine „Originale“ für die kalte Zubereitung wie z. B. Salate etc. in der grünen Flasche. Beides wird in der 200 ml Flasche für je ca. 3,49 Euro verkauft. Der Unterschied besteht darin, dass Bertolli Olio Di Oliva „Cucina“ wesentlich hitzebeständiger ist als Bertolli Extra Vergine „Originale“.


Die Flaschen sind aus Metall und haben ein ansprechendes Design. Durch die unterschiedliche Farbgebung kann man sie gut auseinander halten. Die Handhabung ist sehr leicht. Einfach den Sprühknopf so lange gedrückt halten, bis man genug Öl herausbekommen hat. Ich hatte ja am Anfang die Befürchtung gehabt, dass man zum Sprühen pumpen muss, was glücklicherweise nicht der Fall ist.


Ich habe Bertolli bereits für Salatdressings und auch zum Kochen oder Einfetten verwendet. Der Sprühstrahl ist nicht zu breit, so dass man ihn gut dosieren kann und nicht die ganze Umgebung mit angesprüht wird. Der Vorteil zur herkömmlichen Ölflasche besteht meiner Meinung darin, dass man sehr sparsam dosieren kann. Besonders, wenn man etwas einfetten oder marinieren möchte wie z. B. Grillfleisch, Grillspieße etc. ist es sehr praktisch. Auch ist das Bertolli OlioDi Oliva „Cucina“ ausreichend hitzebeständig, um Fleisch zu braten oder es beispielsweise für Ofengemüse zu verwenden. Weder beim Braten in der Pfanne noch im Ofen ist mir bis jetzt etwas angebrannt. Das Öl ist auch ziemlich ergiebig. Für Salate finde ich es bedingt praktisch. Da ich für gewöhnlich das Dressing separat herstelle (aus Öl, Essig, Kräuter etc.) und erst dann über den Salat gebe, macht die Sprühflasche hier nicht so viel Sinn. Das kommt aber darauf an, wie man seinen Salat zubereitet.


Geschmacklich finde ich beide Sorten gut. Der Geschmack von Olivenöl kommt gut heraus. Letztens habe ich Ofengemüse damit zubereitet und es ist sehr lecker geworden.


Abschließend muss ich sagen, dass es zwei gute Produkte sind, nur leider ist der Preis ziemlich hoch. Ich werde vermutlich das Bertolli Olio Di Oliva „Cucina“ nachkaufen. Für meine Salate werde ich wahrscheinlich weiterhin Olivenöl in der herkömmlichen Flasche verwenden.





Vielen Dank für die Teilnahme am Test an www.kjero.de.





Montag, 15. Juli 2013

Hansaplast Foot Expert SOS-Blasenpflaster

Momentan teste ich SOS-Blasenpflaster von Hansaplast. Ich musste erst meine neuen Schuhe einlaufen bis es endlich mit einer Blase am Fuß geklappt hat. Leider hatte ich jetzt das Problem, dass die Blasen an den Zehen waren, ich jedoch Blasenpflaster für die Ferse zum Testen bekommen habe. Also musste ich auf einen kleinen Trick zurückgreifen und mir eines der Pflaster zurechtschneiden. Das ist zwar nicht die optimale Lösung, hat aber trotzdem geholfen. Probeweise habe ich mir auch noch ein Pflaster auf die Ferse geklebt, um zu schauen, wie gut es klebt etc.
In meinen Augen hat das Hansaplast Blasenpflaster den Test mit Bravour bestanden. Die Blasen sind nach 1 ½ Tagen verschwunden. Das Pflaster an sich macht schon einen sehr guten Eindruck. Es ist irgendwie gummiartig und sieht fast aus wie ein Stück echte Haut (fühlt sich auch ein bisschen so an). Da es über die ganze Fläche klebt und nicht nur an den Außenseiten, liegt es sehr gut auf der Haut. Dadurch dass das Pflaster an den Rändern dünner ist, ist es sehr dezent und hält gut. Da ich es an den Zehen zuschneiden musste, waren die Kanten dort etwas dicker, hat aber trotzdem gehalten. Die Blase ist durch das Pflaster gut geschützt und auch beim Laufen hält es gut. Nach 1 ½ Tagen hat es sich dann von selbst abgelöst, aber dafür war auch die Blase verschwunden. Die Haut ist wieder glatt und dass dort eine Blase war, sieht man nur daran, dass die Haut dort etwas dunkler ist. Es gibt keine sich ablösenden Hautfetzen wie sonst bei den verheilenden Blasen. Echt super. Ich werde mir auf jeden Fall noch Hansaplast Blasenpflaster für die Zehen holen. Bin echt begeistert.

Mit einem Preis von ca. 6€ für 5 große Pflaster für die Ferse, bzw.  ca. 5€ für 6 kleine Pflaster für die Zehen ist es bestimmt nicht ganz billig, aber qualitativ seinen Preis wert. Es ist weit besser als die Blasenpflaster, die ich bisher verwendet habe. 




    improvisierte Anwendung an den Zehen

    Anwendung an der Ferse

   Vielen Dank für die Teilnahme am Test an www.konsumgöttinnen.de

Dienstag, 9. Juli 2013

CB12 Mundwasser

CB12 ist ein Mundwasser, das laut Hersteller Mundgeruch für 12 Stunden wirksam bekämpfen soll. Dafür soll die Kombination aus Zink und Chlorhexin verantwortlich sein. Man soll es morgens und abends anwenden. 


Ich nehme CB 12 jetzt sei einigen Wochen regelmäßig und bin im Großen und Ganzen recht zufrieden. Der Geschmack ist frisch (Minze, Menthol) und meiner Meinung nach nicht zu stark. Ich finde nur, dass es für eine Weile ein komisches Gefühl auf der Zunge zurücklässt und auch der Geschmack kurze Zeit nach der Anwendung etwas beeinträchtigt ist. Der Kaffee schmeckt danach etwas komisch.

Was aber entscheidend ist, ist, dass ich nach der Anwendung von CB 12 wirklich ein frisches Gefühl im Mund habe und mich gut fühle. Was die Wirkungsdauer von 12 Stunden betrifft, so bin ich da etwas skeptisch. Zumindest das frische Gefühl ist schon nach einigen Stunden nicht mehr da und ich glaube kaum, dass der Döner, den man 10 Stunden nach der Anwendung isst, noch neutralisiert wird.

Dennoch ein empfehlenswertes Mundwasser. Ich denke, dass ich auch in Zukunft dabei bleiben werde. Mein Mann hat fleißig mitgetestet und ist ebenfalls zufrieden.


Ich glaube, CB12 ist nur in Apotheken erhältlich. Ich habe letztens bei Rossmann geschaut, konnte es aber nicht entdecken. Der Preis liegt im Internet bei ca. 9,95 €, UVP liegt bei 12,95€ für 250 ml. Pro Spülung verwendet man 10 ml. Die Flasche hat einen entsprechenden Dosierknopf. 


Zu den Inhaltsstoffen habe ich folgende Angaben gefunden:


Das Produkt enthält 0,3% Zink, 0,025% Chlorhexidin
und 0,05% Natriumfluorid.



    Probepackung 50 ml

Vielen Dank an www.empfehlerin.de für diesen Teat.
Weitere Informationen zum Produkt auf www.cb12.de



Mittwoch, 3. Juli 2013

Naturals mit Rosmarin von Lorenz

Heute möchte ich von meinen Erfahrungen mit „Naturals mit Rosmarin“ von Lorenz berichten.

Es handelt sich um Kartoffelchips, wobei die Kartoffeln mit Schale verarbeitet werden. Laut Hersteller werden natürliche Zutaten verwendet. Naturals enthalten demnach keine künstliche Geschmacksverstärker, keine künstliche Aromen undkeine Farbstoffe. Dadurch, dass sie schonend in Sonnenblumenöl gebacken werden, soll der hohe Anteil an einfach gesättigten Fettsäuren und Vitamin E erhalten bleiben. Der Grundpreis pro 100g beträgt ca. 1,50 Euro. Die Chips sind im Handel im110g-Beutel für ca. 1,65 Euro (Preisbeispiel von REWE) erhältlich.

 

Zu meinen persönlichen Erfahrungen kann ich nur sagen, dass die Chips wirklich lecker schmecken. Sie sind sehr knackig und super angenehm gewürzt. Meiner Meinung nach könnte das Rosmarinaroma intensiver sein. Wenn ich nicht gewusst hätte, dass es mit Rosmarin ist, hätte ich es kaum herrausgeschmeckt. Trotzdem hat mich der Geschmack überzeugt und in Zukunft werde ich es für Feiern etc. kaufen. Da wir in letzter Zeit viele Partys bei uns hatten, konnten auch viele Freunde und Bekannte mitprobieren und egal ob groß oder klein, alle waren begeistert und die Tüten waren im Nu leer.

 

Sicherlich braucht man sich von den tollen Anpreisungen des Herstellers nicht irreleiten lassen. Ich glaube kaum, dass Naturals gesünder bzw. kalorienärmer als andere Chips sind. Und sicherlich sollte man sie nicht tütenweise jeden Tag essen. Aber für Feiern oder hin und wieder abends vor dem Fernseher sind sie ideal. Ich war ja bisher nicht so der große Chips-Esser, aber Naturals haben mich echt überzeugt.




Vielen Dank für diesen Test an www.empfehlerin.de. 

Weitere Infos zum Produkt auf www.naturals.de


Dienstag, 2. Juli 2013

Magnesium-Diasporal® 400 EXTRA direkt

,Ich teste momentan Magnesium-Diasporal® 400 EXTRA direkt. Es handelt sich um ein etwas höher dosiertes Magnesiumpräparat, welches sich vor allem für Menschen eignen soll, die erhöhter körperlicher Anstrengung ausgesetzt sind, wie z. B. Sportler. Das Granulat ist in einzelnen Beutelchen verpackt und kann direkt eingenommen werden (d. h. kein Einrühren in Wasser notwendig). Es wird einmal täglich eingenommen.

Da ich viel Sport treibe und auch häufig unter Kopfschmerzen leide, war ich sehr erfreut, Magnesium-Diasporal® 400 EXTRA direkt zu testen. Ich nehme es jetzt schon seit gut zwei Wochen täglich und fühle mich wohl dabei. Kopfschmerzen hatte ich trotz diverser Wetterumschwünge (normalerweise bekomme ich dann schnell Kopfschmerzen), nur an einem Tag.

Das Granulat hat einen leckeren Orangengeschmack und löst sich schnell im Mund auf. Man hat auch nicht das Gefühl, dass man mit Flüssigkeit nachspülen muss.

Ich habe auch mehrere Proben an Freunde weitergegeben und alle waren von Geschmack und Konsistenz begeistert.


Sofern man in eine der Personengruppen gehört, die einen erhöhten Magnesiumbedarf haben (z. B. Kopfschmerzpatienten, Sportler, Schwangere, Leute, die unter Krämpfen leiden) kann ich Magnesium-Diasporal® 400 EXTRA direkt nur empfehlen.

Mit einem Preis von ca. 20 Euro für 50 Portionen (günstigerer Preis in den Onlineapotheken ab ca. 14 Euro + Versand) ist es bestimmt kein Schnäppchen, da man Magnesium ja auch schon in den Drogerien für wenige Euro bekommt. Wer jedoch Wert auf eine unkomplizierte Einnahme und einen guten Geschmack legt, sollte überlegen, ob er etwas mehr investieren möchte.




Vielen Dank an tv14scout (www.tv14scout.de) für die Teilnahme am Test.

Weitere Infos zu Magnesium-Diasporal® 400 EXTRA direkt gibt es hier: www.diasporal.de

Freitag, 28. Juni 2013

Milchaufschäumer SENSEO® Milk Twister von Philips

Momentan teste ich den Milchaufschäumer SENSEO® Milk Twister von Philips. Ich hatte schon lange überlegt, mir ein solches Gerät zuzulegen, war aber wegen der Preise solcher Geräte immer etwas abgeschreckt, zumal es ein Handaufschäumer ja auch tut. Da sich nun die Gelegenheit ergeben hat, den SENSEO® Milk Twister zu testen, habe ich die Chance natürlich gleich genutzt und muss sagen, dass ich (abgesehen von minimalen Abstrichen) begeistert bin.

Der SENSEO® Milk Twister ist ein automatischer Milchaufschäumer, der in der Farbe schwarz erhältlich ist. Der Milchaufschäumbehälter sieht aus wie ein etwas größerer To-Go-Kaffeebecher und nimmt nur wenig Platz in Anspruch. Diesen Behälter stellt man auf die dazugehörige Platte, welche über ein Kabel mit Strom versorgt wird (wie bei einem Wasserkocher). Die Platte hat einen sog. Pirouettenanschluss, wodurch sich der Behälter auf der Platte um 360° drehen lässt. Ein weiterer Bestandteil des SENSEO® Milk Twister ist der Deckel mit dem integrierten Aufschäumer. Im Gegensatz zum Behälter lassen sich diese beiden Bestandteile auch im Geschirrspüler reinigen. 
An der Vorderseite des Aufschäumbehälters befindet sich ein Schalter. Hält man diesen kurz gedrückt, wird die Milch warm aufgeschäumt. Hält man ihn 3 sec. gedrückt, ergibt es kalten Milchschaum. Im Becher ist eine Füllbegrenzung angezeigt, die man auch besser einhalten sollte, da der Becher nach dem Schäumen auch wirklich voll ist. Weiterhin im Lieferumfang ist eine Art Löffel enthalten, mit dem man auch die Reste des Milchschaums aus dem Becher holen kann.
Da der Aufschäumbehälter antihaftbeschichtet ist, kann man ihn im Anschluss leicht ausspülen. 

Der SENSEO® Milk Twister lässt sich eigentlich kinderleicht bedienen. Man füllt bis zur Markierung Milch in den Behälter ein, setzt den Deckel drauf und drückt den Schalter entweder kurz oder lang, je nachdem, ob man warmen oder kalten Milchschaum haben möchte. Nach ca. 2 min. ist der Milchschaum fertig. Man erkennt es daran, dass der Schalter nicht mehr leuchtet. Man füllt den Schaum in die Tasse, kann hierzu noch den Löffel benutzen und fertig.
Die Reinigung geht leicht und schnell. Den Behälter spült man unter Wasser aus und auch Deckel und Schäumer kann man so reinigen oder sie in den Geschirrspüler packen.
 
Bei uns steht der Milchaufschäumer neben der Kaffemaschine. Das Kabel ist nicht sehr lang, aber ausreichend. Der SENSEO® Milk Twister ist klein und handlich. Der warme Milchschaum wird wirklich super (ich verwende H-Milch mit 1,5 % Fett). Es entsteht viel Schaum und der Schaum ist cremig und fest. Ein kleiner Keks würde darauf ewig liegen bleiben. Auch wenn man Kakaopulver draufstreut, bleibt der Schaum erhalten. Meine Kinder wollen jetzt jeden Morgen einen Becher Milchschaum trinken und sind total begeistert. Im Gegensatz zu meinem Handaufschäumer gelingt der Milchschaum im SENSEO® Milk Twister bis jetzt immer perfekt. Der kalte Milchschaum ist erwartungsgemäß nicht so üppig und fest. Jedoch ist das in meinen Augen, ein nicht unbedingt notwendiges Extra. Kann man vielleicht verwenden, wenn man einen kalten Kakao der Milchshake verfeinern möchte, jedoch geht es mir in erster Linie um Milchschaum, den ich für meinen Kaffee benötige und der sollte warm sein.  

Das Schäumen geht auch relativ schnell, was mich aber zu dem einzigen kleinen Minuspunkt führt. Zwischen den Schäumvorgängen hat der SENSEO® Milk Twister eine Ruhephase von einigen Minuten (ca. 2-3 min.). Als wir am Wochenende zur Geburtstagsfeier mehrere Gäste hatten, war das etwas nervig. Wir nutzten dann zwischendurch den Handaufschäumer, damit es schneller ging.

Fazit:
Ich finde den SENSEO® Milk Twister toll und kann ihn nur weiterempfehlen. Der Schaum wird super, die Handhabung ist kinderleicht, er ist platzsparend. Und wenn man nicht vorhat, ständig viele Leute gleichzeitig zu bewirten, kommt man auch mit der Ruhephase gut zurecht.







Gillette® Venus & Olaz™ im Test

 ,Ich teste nun schon seit fast zwei Wochen den Gillette® Venus & Olaz™ Damenrasierer. Das neue daran ist laut Hersteller, dass er erstens ein Gel verwendet, welches mit Oil of Olaz entwickelt wurde und anstatt 4 Klingen wie die bisherigen Venusmodelle 5 Klingen hat. Der Gillette® Venus & Olaz™ hat ein goldgelbes Design, das Gel im Rasieraufsatz ist in den Farben weiß-gelb gehalten. Im Lieferumfang ist neben dem Rasierer ein Rasieraufsatz (d.h. eine Packung Klingen) und ein Wandhalter enthalten, der sich mittels Saugnapf z. B. an den Fliesen befestigen lässt (super Beigabe).
Das Gel im Rasieraufsatz hat eine angenehme leicht fruchtige Vanillenote. Der Rasierer ist handlich und lässt sich gut anwenden, der Klingenaufsatz ist beweglich. Da ich bereits vorher Venus verwendet habe, gibt es da nicht viel Neues. Ich muss auch sagen, dass die 5 Klingen für mich keinen merkbaren Unterschied beim Rasierergebnis machen. Ob 4 oder 5 Klingen, das dürfte egal sein.

Sobald der Rasierer einmal feucht ist, fängt das zunächst feste Gel an, sich zu verflüssigen und es wird beim Rasieren automatisch aufgetragen. Das ist sehr angenehm und der Rasierer gleitet gut über die Haut. Auch habe ich keinerlei Hautirritationen nach der Rasur festgestellt. Besonders für die Beine ist der Gillette® Venus & Olaz™ super geeignet. Alle Härchen werden beseitigt und die Beine sind schön glatt. Was ich generell an Venus-Rasierern bemängele, ist, dass der Klingenkopf sehr breit ist und daher an etwas schwerer zugänglichen Bereichen wie z. B. in der Bikinizone ein wenig unpraktisch in der Anwendung ist. Hier finde ich die „einfachen Rasierer“ ohne Gel und mit nur zwei Klingen fast besser geeignet.
Was die Dauer der Nutzbarkeit der Klingen angeht, so kann ich bisher nur sagen, dass ich mich zumindest unter den Armen täglich bis jeden zweiten Tag rasiere, Beine und Bikinizone auch alle paar Tage. Nach ca. 1 ½ wöchiger Nutzung ist noch Gel vorhanden und die Klingen sind noch scharf. Wie es auf längere Dauer aussieht, bleibt abzuwarten.

Im Großen und Ganzen finde ich den Gillette® Venus & Olaz™ durchaus empfehlenswert. Ob man von einem anderen Venus-Rasierer unbedingt auf den Gillette® Venus & Olaz™ umsteigen muss, halte ich für fraglich. Eine Klinge mehr macht keinen großen Unterschied und das Gel unterscheidet sich höchstens im Geruch von den anderen Rasieraufsätzen. Generell würde ich alle Venus-Rasierer empfehlen, da die Klingen meiner Erfahrung nach doch besser und gründlicher rasieren (Ausnahme Bikinizone) als „einfache“ Rasierer. Jedoch macht sich das auch deutlich bei den Kosten bemerkbar. Der Rasierer kostet ca. 13 Euro und ein dreier Klingenpack ca. 17 Euro. Ob es einen diesen Preis wert ist, muss jeder selbst entscheiden.